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Gebrauchtwarenhaus „Hempels“ ab 4. Mai wieder geöffnet

Wegen der Corona-Pandemie gelten besondere Regeln

Das Norderstedter Gebrauchtwarenhaus „Hempels“ an der Stormarnstraße 34-36, das zuletzt wegen der Corona-Pandemie komplett geschlossen war, öffnet am Montag, 4. Mai, wieder seine Türen. Im Sinne des Infektionsschutzes gelten auch bei „Hempels“ besondere Hygiene- und Abstandsregeln.

Die Warenannahme ist vorerst montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Der Verkauf im Gebrauchtwarenhaus findet zunächst montags bis freitags jeweils von 14 bis 17 Uhr statt. An den Sonnabenden bleibt „Hempels“ geschlossen.

Wer Gegenstände hat, die er nicht mehr braucht, die aber in akzeptablem und verkaufsfähigem Zustand sind, kann diese im Sinne von Wiederverwertung und damit von Nachhaltigkeit zur Warenannahme bei „Hempels“ bringen. Um das Ansteckungsrisiko für Kundinnen und Kunden sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst gering zu halten, werden zunächst nur jeweils zwei Anlieferungen gleichzeitig angenommen. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma werden den Zugang im Blick haben. Eine spätere Abholung von bei „Hempels“ gekauften Waren kann derzeit nicht angeboten werden. Abholungen bei den Kundinnen und Kunden mit dem „Hempels“-Lkw sind derzeit ebenfalls nicht möglich.

Der Verkauf bei „Hempels“ findet auf einer Fläche von annähernd genau 800 Quadratmetern statt. Die Kundinnen und Kunden werden von einem extra eingerichteten Eingang über einen „Rundweg“ zum Kassenbereich und zum Ausgang geführt. Es wird kontrolliert, dass sich jeweils nicht mehr als 50 Kundinnen und Kunden im Verkaufsbereich befinden. Nach einem umfangreichen Umbau können sich die Besucherinnen und Besucher auf ein ganz neues Einkaufserlebnis freuen.

Das Betriebsamt der Stadt Norderstedt, das das Gebrauchtwarenhaus betreibt, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bitten um Verständnis für die Einschränkungen, die wegen der Corona-Pandemie notwendig sind.

Wer als Kunde zu „Hempels“ kommt, ist aufgefordert, eine Mund-Nasen-Maske zu tragen. Seit dem 29. April ist es Pflicht, in schleswig-holsteinischen Ladengeschäften solche Masken zu tragen. Und natürlich sollte der bekannte Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gebrauchtwarenhauses stellen sicher, dass die angelieferte Ware zunächst separat gelagert und desinfiziert wird, ehe sie in den Verkauf gelangt.